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Immer Ärger mit Produktdaten

INTERNET WORLD Business sieht die Notwendigkeit von besseren Produktdaten im Sporthandel

Je besser die Produktinformationen im Online-Shop, desto geringer ist die Retourenquote. Doch Hersteller und Lieferanten stellen oft nicht die Daten bereit, die Händler benötigen.

Wer mit seinem Online-Shop erfolgreich sein möchte, muss seine Kunden mit ausführlichen und aussagekräftigen Produktinformationen bei Ihrer Kaufentscheidung unterstützen. Denn: Am häufigsten schicken Online-Shopper einen Artikel zurück, weil er nicht passt, nicht gefällt oder weil der Artikel nicht der Produktbeschreibung entspricht. Basis für die gute Produktinformationen sind die im Shop hinterlegten Produktdaten und -bilder.

Erfolgsfaktor Multichannel im B2B-Sektor

Von der passiven Bestellplattform zum aktiven Vertriebskanal

Persönliche Ansprache der Kunden, hohe Produkt- und Markenkompetenz, exzellente Vertriebsorganisation – dies sind nur einige Schlüsselkompetenzen, die standortgebundene Einzel- und Großhändler für Kunden attraktiv machen. Dennoch verzeichnet eCommerce auch im B2B-Bereich starken Zuwachs, immer weiter steigt die Nachfrage im Onlinesektor. Der Start von AmazonSupply verändert die Konkurrenzsituation noch einmal drastisch und zwingt Anbieter, auf die veränderte Marktlage zu reagieren, denn: Unternehmen, die bislang darauf verzichten, ihre Produktpalette auch über die traditionellen Kanäle hinaus zu vermarkten und nur auf die herkömmlichen Vertriebsmethoden setzen, laufen Gefahr, Teile ihres Kundenstamms an konkurrierende Anbieter wie AmazonSupply zu verlieren. Dabei können bisherige Geschäftsmodelle stark von innovativen Strategien profitieren: Multichannel-Lösungen eröffnen B2B-Anbietern spannende Perspektiven und präsentieren sich als Chance, auf einem zunehmend komplexen Absatzmarkt mit den Anforderungen der Kunden, den technischen Entwicklungen und nicht zuletzt der Konkurrenz Schritt zu halten.

Neue PIM-Ansätze verlangen Flexibilität – aber der Wandel lohnt sich!

Die Zeiten, in denen Produktinformationsmanagement (PIM) auf nur einen Vertriebskanal fokussiert war, sind passé. Immer mehr Unternehmen entwickeln ihr Produktinformationsmanagement weiter oder entscheiden sich für völlig neue Ansätze. Hierfür ist allerdings nicht nur ein unternehmensweites Umdenken nötig, sondern auch das Verständnis der betroffenen Abteilungen. Hier lesen Sie, warum es sich trotzdem lohnt, den notwendigen Wandel anzugehen.

Multichannel Commerce: erfolgreiche Umsetzung für nachhaltiges Wachstum

Jedem Unternehmen ist heute klar, dass es nur mit einer effizienten Multichannel-Strategie eine Chance im harten Wettbewerb um den Kunden hat. Im Vergleich zu 2009 soll der Umsatzanteil des Multichannel-Segments um über elf Prozent zunehmen, wohingegen der reine Online-Bereich nur um knapp acht Prozent zulegt. Doch von der Erkenntnis bis zur praktischen Umsetzung ist es ein langer Weg, denn Multichannel bedeutet weit mehr als einen Online-Shop zu starten oder seine Kunden nun auch per mobiler App zu erreichen. Die Entscheidung für Multichannel Commerce bringt nicht nur eine Veränderung technischer Prozesse mit sich – es handelt sich vielmehr um eine Umstellung des Geschäftsmodells, welche das ganze Unternehmen betrifft. Das gilt sowohl im B2C- als auch im B2B-Bereich. Wie ein solcher Wandel bei einem multinationalen Konzern erfolgreich durchgeführt wird, zeigt folgendes Beispiel.

E-Commerce – und dann?

Digitalisierung der Vertriebskanäle als neue Herausforderung

In geradezu hektischer Betriebsamkeit stürzen sich Unternehmen auf den E-Commerce. Heute muss man online mit dabei sein, sonst findet man morgen nicht mehr statt, so die allgemeine Losung. Das ist zwar richtig, doch die eigentliche Herausforderung ist nicht etwa mit der Unternehmenswebseite, dem Onlineshop oder einer Strategie zur Multichannel-Vermarktung gemeistert. Der nächste und ebenso wichtige Schritt besteht in der Digitalisierung eigener Prozesse und Werkzeuge im direkten Kundenkontakt. Diese digitale Transformation stellt die Grundlage dar, um im Multichannel Commerce erfolgreich zu sein. Sie betrifft vor allem einen Bereich, den viele Unternehmen nicht sehr weit oben auf ihrer Agenda haben: die Produktdaten. Sie spielen im Rahmen der digitalen Transformation eine entscheidende Rolle für zukünftigen unternehmerischen Erfolg.

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Daten im Fluss – Verkauf im Fluss

Die Anforderungen an Handelsunternehmen, was die Einheitlichkeit und Konsistenz von Produktinformationen und deren Marktverfügbarkeit betrifft, werden immer größer. Denn je komplexer die Produkte, desto wichtiger und aufwändiger wird es, den Mitarbeitern „saubere Daten“ zur Verfügung zu stellen. Die bisherige Pflege von Produktinformationen nach Vertriebskanal reicht in den meisten Fällen nicht mehr aus. Hier ist ein rasches Umdenken in der Organisation notwendig.

Der Arbeitsalltag in Handelsunternehmen könnte so schön sein: Stellen Sie sich vor, der Vertrieb ruft an und will bis Ende nächster Woche die neue Produktlinie, die im Nachbarland so erfolgreich ist, im Markt platzieren. Das Produkt ist Ihnen bereits aus den regelmäßigen Abstimmungsgesprächen bekannt. Die entsprechenden Informationen finden Sie schnell im System und stellen fest, dass sowohl technische Daten und Bilder bereits vollständig gepflegt sind. Auch der Einkauf ist so integriert, dass die Warenwirtschaftsdaten mit dem ERP-System ausgetauscht werden können. Sogar das Format für die Füllung des Webshops ist schon festgelegt. Ja, das Leben für die Mitarbeiter in Handelsunternehmen könnte so schön sein…